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Anne-Frank-Oberschule Bergen verabschiedet Abschlussjahrgang
Gemeinsam gelernt, eigene Wege im Blick
Die Anne-Frank-Oberschule Bergen hat ihren Entlassjahrgang feierlich verabschiedet. Für die Jugendlichen endet damit ein prägender Lebensabschnitt. Schulleiter Torsten Neumann betonte in seiner Ansprache, dass Schule weit mehr als nur Stundenplan und Noten sei: Die Schülerinnen und Schüler haben Herausforderungen gemeistert, Prüfungen bestanden und sich ihren Abschluss hart erarbeitet.
Die Wege des Jahrgangs sind so vielfältig wie die Jugendlichen selbst:
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Rund 60 Prozent wechseln auf eine weiterführende Schule (z. B. BBS, Fachoberschule oder Gymnasium).
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Rund 31 Prozent starten direkt mit einer Ausbildung in den Beruf.
„Es gibt nach der Schule nicht den einen richtigen Weg, sondern nur den eigenen“, gab Neumann den Absolventen mit auf den Weg. Mehr Freiheit bedeute künftig auch mehr Verantwortung – Tugenden wie Zuverlässigkeit, Höflichkeit und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, seien nun die Basis für den Erfolg.
Wie unterschiedlich diese Wege aussehen, zeigen die beiden Jahrgangsbesten: Während Nieke Rodehorst das Abitur am beruflichen Gymnasium anstrebt und die Welt entdecken will, zieht es Beverly Webb für eine Ausbildung zur Anlagenmechanikerin zur Bundeswehr. Beide eint das gemeinsame Motto: Ziele setzen und sie konsequent verfolgen.
Ein besonderer Dank der Schulleitung ging an die Eltern für ihre jahrelange Unterstützung und das Durchhaltevermögen sowie an das Lehrkräfte-Team, das die Jugendlichen über Jahre hinweg mit Geduld, Beratung und klarer Führung begleitet hat.
Die Anne-Frank-Oberschule gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen von Herzen. Das gemeinsame Fazit des Jahrgangs: Nicht alle gehen denselben Weg, aber alle gehen einen Schritt weiter!